Fesseln & kreative Bondageteckniken

„Àtame“ – „Fessle mich“ … so heißt es im Film von Pedro Almodóvar.

Aber, ist das wirklich so einfach?
Welcher Techniken und Knoten bedarf es wirklich?
Muss eine Domina direkt eine Shibari*-Künstlerin sein, wenn sie Bondage-Techniken
anbietet?
Oder ist es ausreichend, wenn mit den Grundknoten und der eigenen Kreativität für
den Gast, sogenannte Wohlfühlfesselungen entstehen, die mehr oder weniger straff
oder soft in der Anwendung sind?
In diesem 1. Seminarteil lernt man, wie mit den Grundtechniken Bondages erstellt
werden, die sofort einsetzbar und sessiontauglich sind.
Auf diesem Grundgerüst kann aufgebaut werden.
Es werden Beispiele gezeigt, wie die Grundtechniken mit anderen Techniken und Materialien kombinierbar sind.
Dieses Seminar dient auch dem Experiment, im zweiten Teil des Tages.
„Fesseln mit alternativen Materialien“ und der
Freude am Fixieren.
Latextape, Folie, Gurte, Elastikbinden,
 verschiedene alternative Materialien usw.

Dieser Kurs ist vielseitig einsetzbar und für Einsteiger aber auch Fortgeschrittene jeder Richtung geeignet.

Wer auf der Suche nach originellen Ideen ist, wird auch einiges finden.
Nächster Termin:
Siehe Terminplan
Kosten
– 85,- Euro
– 75,- Euro für BesD- und Hydra-Mitglieder
Inklusive Kursmaterialien und Grundverköstigung.
Zeitplan
Beginn: 12 Uhr
Ende: ca. 18 Uhr
Bitte sei bis ca. einer halben Stunde vor Seminarbeginn am Veranstaltungsort.
*Shibari
(
jap.
縛り
, dt. „Festbinden; Fesseln“, auch als
Japan-Bondage
bekannt) ist eine erotische Kunst des Fesselns, die
sich in
Japan
aus der traditionellen militärischen/polizeilichen Fesseltechnik
Hoj jutsu
entwickelt hat.
Im Gegensatz zum westlichen
Bondage
dient die Fesselung beim Shibari nicht ausschließlich der Immobilisierung. Sie kann
auch ästhetische Formen annehmen und so eine Art Kunstwerk schaffen.“
Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Shibari (Juli 2015)